Nachdem wir am Dienstag in den frühen Morgenstunden einen neuen Sieger der Schlacht um Rom, die VIR, küren konnten, ist die Welt nun erfolgreich resettet und die Neuanmeldungen laufen auf Hochtouren. Da wir am Donnerstag den 7.2.08 um 19:00 Uhr ja schon wieder mit dem nächsten Spiel beginnen wollen.
Diese Runde wird es jedoch einige Veränderungen geben. Die Romanis, die Verteidiger Roms, die Welt 1 seid der Beta-Runde begleitet haben, werden dieses Mal die Schwerter sinken lassen, es wird ein komplett neues Spielkonzept bzw eine neue Siegbedingung geben.
Wie in dieser Runde wird es zu Beginn auch die Items geben, der Schlüssel zur Romkarte, ohne die man keine Allianz-Städte in Rom gründen kann. Diese gilt es sich von Beginn an zu sichern und zu behalten. Da diese Items spielentscheidend sind, wird auch in dieser Runde erwartet, dass sie heiss umkämpft werden.
Ausführliche Beschreibung der Items findet Ihr hier.
Neu in dieser Runde wird das Rom-Item sein, dass zuerst aus eine stark bewachten Stadt “Bastion” erorbert werden kann, nur mit diesem Item ist ein Angriff auf die Stadt des ewigen Lichts möglich. Bei dem Rom-Item gelten die gleichen Regeln wie bei den anderen Items. Sieger der Runde ist wieder die Allianz, die als erstes einen Baumeister in Rom hat, dieser kann aber nur geschickt werden, wenn das Rom-Item in Besitz der Allianz ist, es muss beim losschicken und nach Beendigung des Palastbaus in Besitz der Allianz sein.
Eine weitere Veränderung ist das aufheben der Wachstumsgrenze, wie in Welt 2 und 3, können jetzt unendliche viele Dörfer und Städte gegründet werden.
Wieder einmal kann Empire Online mit einem neuen Feature aufwarten, dass direkt aus der Community kommt und zusammen mit unserer Community umgesetzt wurde!
Ab heute ist die neue Bot Protection online.
Dabei klickt der Spieler in regelmäßigen Abständen auf den Schriftzug (siehe Grafik). Dies funktioniert so ähnlich wie das Bestätigen bei einer Anmeldung, indem man eine bestimmten in einer Grafik abgebildeten Zeichenfolge eintippt (nur halt eben für unser Game etwas schicker
). Dadurch funktionieren jegliche automatisierte Manipulationsversuche (Bots, Cheats) im Spiel nicht mehr.
Das besondere:
Das Feature war eine Idee von einigen unserer Spieler. Die Bot Protection selbst wurde von unserem Chef-Entwickler implementiert, aber alle Ideen, Erweiterungen, Tests und Verbesserungen kamen direkt aus der Community!

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Spielern für Ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge. Dies sollte ein weiteres Feature sein, was das Spielen im Strategiebrowsergame Empire Online komfortabler und besser macht, da automatisierte Manipulationsversuche nicht mehr möglich sind!
Euer Empire Online Team
By Caesar Sisco
Die erste Allianz auf der Romkarte war die VIR. Seitdem ist die VIR auch die Allianz, die am aktivsten nach Rom drängen, sie haben sich auch die Pol-Position erst mal gekrallt. Sie haben eine sichere Basisstation in der Landungszone errichtet und halt eine Stadt ganz in der Nähe von Rom. Auf der letzteren finden seitdem die bisher heftigsten Gefechte statt. Ein Teil sieht man bei Francos Post in dem anderen Thread (Kampf gegen die dakadenten Despoten durch die VIR), aber auch nur ein Teil…
Die [HK] und die SW agieren eher im Verborgenen, sie sind da, suchen aber noch nicht den direkten Feindkontakt mit uns. Dafür suchen wir sie… Die HK hat eine Stadt in der Landungszone, die SW hat bisher da keine Stadt auf Rom, aber wenn ich mir die Vorposten-Entwicklung angucke, wird wohl heute noch eine SW-Stadt gegründet, der Wolfsgeruch ist auf Romana stark präsent.
Die anderen Allianzen haben kein Item, deswegen sind sie erst mal nur mit Dörfern vertreten.
Die KvC ist dabei am auffälligsten. Sie erheben später ganz sicher ihren Anspruch auf die EO-Kröne, das Potenzial sehe ich auf jedem Fall da, die Allianz ist recht groß gewachsen. Gegenüber der letzten Runde sind sie um einiges stärker.
Die =GGG= macht sich unsichtbar, sie stapeln tief würde ich meinen, auch hier im Forum… Das beunruhigt mich schon, weil ich als Chef der GGG 100% nach Rom marschieren und es versuchen würde… Sie kommen bestimmt, ist sicher Teil der Strategie…
Die HK und die GGG haben den Vorteil, dass sie sich durch den Krieg eingespielt haben. Allianzen mit Kriegserfahrung sind die gefährlicheren von allen… Da sehe ich schwarz, wenn diese zwei auch den direkten Weg nach vorne suchen.
Von The Real Gamer:
Sie sagen ihrem Drogendealer, dass sie die Schulden zurück zahlen, sobald die Kurse in der Börse wieder besser sind.
Ihre neugeborene Tochter hat den Namen Legion-Neu.
Ist ihr Haustürschloss kaputt rufen sie den Schlüsseldienst und verlangen nach dem Game-Admin und beschweren sich „Ich bin kein Multi!“.
Wenn sie Pferde sehen, bringen sie sofort ihre Familie zur Verteidigung ins Haus zurück.
Sie verlangen von Mercedes den neuen Streitwagen und wollen mit Holz bezahlen.
Sie wundern sich, dass ihr Wagen nicht mit Getreide und Holz läuft.
Sie fragen ihren Chef ob er ein NAP oder BND mit ihnen möchte.
Nachdem ihre Frau sie bitte den Müll rauszubringen winken sie mit “Ich bin noch 3 Tage im Urlaubs-Modus” ab.
In der Stadt fahren sie zum Einkaufen von einem ins andere Depot.
Wenn sie im Urlaub sind, bitten sie sie ihren Sitter die Legionen zu gießen und die Kampfberichte rein zu holen.
Sie haben mittlerweile so viele Legionsbewegungen, dass der Verkehrsminister Maut von ihnen verlangen möchte.
Bei dem nächsten Date fragen sie ihr Date, ob sie ein BND mit ihnen möchte.
Sie merken sie sind Empire süchtig wenn sie an einem leeren Stall vorbei kommem und sich die Hände reiben „Verlassen, da kann ich plündern gehen“.
Sie bauen sich ein Getreidefeld in den Garten um noch mehr Legionen versorgen zu können.
Sie sagem dem Taxifahrer, ihre Adresse ist Welt 2, 123/321.
Ihre Nachbarn beschweren sich über Horden von deinen Spähern in ihrem Garten.
Sie wundern sich, dass sie trotz ihrer Steuerzahlungen die Staatsarmeen nicht Bewegen können.
Der Wecker wird gestellt um tief in der Nacht ihr Rathaus nachzubauen.
Sie nehmen keinen Zug mehr zur Arbeit, sondern warten auf einen Streitwagen der sie fährt.
Sie nennen ihren Chef Paul und verlangen für 3€ im Monat 4 Firmenwagen statt 2 halten zu können.
Sie versuchen bei einem Streit mit ihrer Freundin über einen NAP zu Verhandeln.
Ihre NAPS und PB‘s stehen auf ihrer Visitenkarte.
Die Position ihrer Feinde da unter.
Sie fragen bei Deiner Bank ob sich der Getreidekurs schön geändert hat.
Sie verlangen beim Autohändler immer wieder das Model Streitwagen.
Hat er es nicht im Sortiment Bashen sie ihn.
Sie beschimpfen den Bürgermeister als Noob, weil sie keine Kaserne in der Stadt finden.
Sie schließen sich in ihrem Zimmer ein, um zu verhindern, dass ihre Freundin ihre Schwachstellen sieht und sie deinem Feind verkauft.
Sie bauen in ihren Garten einen Wall aus Angst vor den Nachbarn.
Sie wollen ihre Stadt Umbenennen, finden jedoch den Zuständigen im Rathaus nicht.
Ihre Anmache in der Disco ist :” Hey ich hab riesige Massen Ress.”
Sie greifen das Haus ihrer Nachbarn mit Katapulten an.
Ihre Freundin kündigt ihnen die Beziehung wegen “Inaktivität”
Sie beten vor dem Schlafen gehen Fortuna an, ihre Kampfschwimmer im Gefecht mit Kampfglück zu segnen.
Bei der Frage nach dem Belag ihrer Pizza müssen sie erst ihre Allianz um Rat bitten.
Sie verwenden das Zahngold ihrer Oma zum Bau weiterer Legionen.
Sie sind süchtig, wenn sie dem Girl, das sie in der Disco nach ihrer Telefonnummer fragt, ihre Koordinaten aufschreiben (”In Welt 2, Süße, nicht vergessen!”).
Kurz vor dem Start von der großen Schlacht um Rom haben wir uns noch etwas Besonderes zum Thema Übersichtlichkeit auf der Karte einfallen lassen, eine flash-basierte Übersichtskarte.
Ich beschriebe das hier einmal anhand der Premium-Version, in der der Non-Premium-Version fehlen einige Komponenten.
Nach dem Öffnen ist die ganze Karte zu sehen, nur die eigenen Dörfer und die feindlichen Dörfer sind farbig markiert, je nachdem ob die Karte aus dem Allianz- oder Spieler-Profil aufgerufen wurde, zeigt sie entweder nur die eigenen Dörfer oder alle Dörfer der eigenen Allianz.
Dann benutzt man am Besten die”Zoom+” Funktion um sich die Stelle näher heranzuholen, die man betrachten möchte, dabei sollte man immer auf den Punkt in der Karte klicken, der den Mittelpunkt des Auschnitts darstellen soll.
Ist man etwas daneben geraten, kann man das mit der Drag’nDrop-Funktion korrigieren. Einfach auf die Karte klicken (Maus gedrückt halten) und die Karte an die gewünschte Stelle ziehen.
Will man sich eine Stelle in der ingame-Karte dann genauer ansehen, dann benutzt man den Jump-Button und wählt auf der Karte die gewünschte Position.
So jetzt möchte man noch zusätzlich die aktuelle Position der Legionen oder Späher wissen. Einfach den jeweilen Button im Menue klicken und die orangenen Punkte mit Ringen erscheinen.
Die rot-blinkenden Quadrate die direkt nach dem Aufruf der Karte erscheinen, sind die Katapult-Angriffe auf Deine Allianz. Über die Ihr ja schon einen Bericht in den Allianz-News bekommen habt.
Ebenso wird der Maus folgend ein grünes Textfeld mit den Koordinaten angezeigt.
Ok, bis auf die Visualisierung der Katapultangriffe sind das in etwa die Funktionen der alten Karte, bis auf den Zoom.
Kommen wir jetzt zu den neuen Funktionen. Wenn ich in einem Legions oder Spähermodus bin und dann mit der Maus auf das organgene Quadrat gehe, wird ein Feld mit dem Namen und dem bekannten “i” aus dem linken Menue ausgegeben. Jetzt muss man diese Position mit einem weiteren Klick festhalten, damit die Legionsanzeige nicht verschwindet, wenn man die Maus bewegt.
Klickt man auf den Namen der Legion wird diese Legion aktiviert und man kommt direkt in die ingame-Karte, um Ihr Befehle zu geben. Wählt man das “i” kommt man in die Legions-Übersicht und kann sich die Truppenstärke und den Versorger ansehen.
Um sich das ganze mal live anzusehen, natürlich ohne die farblichen Markierungen gehts hier zu neuen Übersichtskarte
Die größte deutsche Computerzeitschrift ist jetzt auch auf die stetig wachsenden Browserspiel-Screne aufmerksam geworden. Und hat nach einem Artikel über Rollenspiele nun auch den Stratiegie-Spielen einen Artikel gewidment.
Zu unserer Freude hat die Comuputerbild aus dem großen Angebot an Strategie-Spielen Empire Online ausgewählt, um darüber zu berichten.
Empire Online ist sicher der kleinste Vertreter in der Liste der großen Namen:
- Ogame
- Stämme
- Desert Planet
- The Crown
Computerbild Artikel über Empire Online
Ich kann nicht anders, als ein wenig stolz zu sein, in diese Liste aufgenommen worden zu sein ![]()
Platicin Defender ist ein Spiel das nicht durch seine Spielmechanik besticht, sondern viel mehr durch den Witz der Grafik und des Sounds.
Das Spiel ist in einer weit fortgeschrittenen Beta Phase,was im Klartext bedeutet: alles wurde implementiert und es werden vorwiegend nur noch Bugfixes und Performance Schwierigkeiten mit verschiedenen Grafikkarten in Angriff genommen.
Entwickelt wird es von einem dreiköpfigen Entwickler Team, dass sich auf Retro-Games im „Knete-Design“ spezialisiert hat.

Plasticin Defender ist ein horizontal und vertikal scrollender Weltraum-Shooter. Ziel des Spiels ist es die Astronauten die zu beginn vom Himmel fallen einzeln aufzusammeln und zum Lazarettschiff am oberen Bildschirmrand zu bringen. Dies macht man indem man durch die kleinen Männchen mit ausgeschaltetem Schutzschild durchfliegt, ein kleines Symbol unten links erscheint, welches einem anzeigt das man zum Lazarettschiff zurück fliegen sollte um den Astronauten abzuliefern. Abgeliefert wird unser Freund indem man durch das Schiff durchfliegt, dort dreht sich ein rotes Kreuz, was signalisiert, das man wieder zum nächsten Mann in Not fliegen kann. Hierbei stehen einem zahlreiche Gegner und Hindernisse, sowie der ständig sinkende Tankinhalt im Wege. Dagegen hat der Spieler diverse Waffen, Fässer die den Tank füllen und ein Schutzschild das man mittels „S“ aktivieren kann, was einen sicher durch Objekte hindurch fliegen lässt.
(Auch Astronauten und Gegenstände die man einsammeln will, also vorher ausschalten!)

Das Spiel hebt sich durch die wirklich amüsanten Sounds, und die aufwendige „Knete-Grafik“ hervor. Der sinnlose Eisbär im Menü, mit einem schönen „Brüllen“ unterstreicht die Detailverliebtheit. Selbst ein hübscher Pause Bildschirm hat es ins Spiel geschafft.
Sehr schön zu spielen war es mittels Gamepad, was möglich ist, indem man in den Einstellungen die Eingabe auf Joystick ändert. Mittels Tastatur war eigentlich kaum unterschied, nur ist ein Raumschiff mit Joystick steuern meiner Ansicht nach angenehmer. Wobei das Waffen wechseln über die Tastatur geschehen musste, was aber durchaus am Gamepad liegen könnte. Das Spiel besitzt eine intuitive Steuerung, die wirklich einfach zu lernen ist, einen jedoch in späteren Leveln nur weiterkommen lässt wenn man wirklich bei der Sache ist. Der größte Feind ist jedoch der Tank, wenn dieser Leer ist verliebt man eines seiner kostbaren Leben. Hinzukommt dir wirklich nervige Aussage „Low Fuel“, diese nervt einfach nach kurzer Zeit, vor allem wenn es einem eh nicht möglich ist etwas daran zu ändern.
Als Fazit lässt sich sagen, dass Plasticine Defender ein gelungenes und ansprechendes Spiel ist, nach recht kurzer Zeit jedoch langweilig wird, da die Level keinen großen Neuerungen bringen.
Da es kostenlos ist, ist es aber alle male wert es ein paar Klicks zu investieren und es sich selbst anzuschauen. Wer jedoch Spaß an der Spielmechanik hat, wird dank des schönen aussehen sogar einen Langzeitspaß finden.
Angegebene Systemanforderungen:
1 GHz, 64 MB Graphik, Win 98 - XP, DirectX 9
Nebuscade ist ein Weltraumaction/Strategiespiel aus der Vogelperspektive in dem zwei Parteien gegeneinander antreten und versuchen die feindliche Basis durch Taktik auseinanderzunehmen.
Das Spiel wird von einem Entwickler namens Ulrich Haar programmiert und ist erst in der Alpha-Phase. Dem entsprechend können sich die ein oder anderen Dinge noch verändern, was auch äußerst wahrscheinlich ist.
Wenn man das Spiel startet winkt einem der Tutorial Button förmlich zu, der sich aber nur als kleine Bildershow entpuppt, welche dennoch alle notwendigen Dinge erklärt:
Dank bis zu 32 Spielern ist für Action gesorgt, im Internet ist es möglich, und bestimmt auch besser als gegen die eher schwache KI, es besteht nur das Problem das niemand einen Server erstellt. Dementsprechend war es mir nicht möglich das Spiel im Internet zu testen.
Für den taktischen Anteil sorgen 4 verschiedene Schiffstypen, wovon eins erst im Laufe des Spiels spielbar wird, das Battleship.
Das Standardschiff ist der Fighter, welcher im derzeitigen Stadium nicht wirklich effektiv ist, er ist jedoch schnell und bietet unendlich Munition, welche im oberen Bildschirmteil in Form eines Balken dargestellt ist, der sich wieder auflädt.
Das nächste Schiff ist der Bomber, welcher einen begrenzten Vorrat an Raketen zur Verfügung hat, den er an der Basis wieder aufladen kann. Diese Raketen sind gegen Fighter nicht zu gebrauchen, aber gegen Geschütze oder Basen eingesetzt darf man recht schnell eine doch recht ansehnliche Explosion betrachten.
Das strategisch wohl wichtigste Schiff ist der Transporter, welcher Geschütze und sogar die Basis reparieren kann. Und eben diese Geschütze kann er dank seines Traktorstahlers bewegen und so zur Verteidigung positionieren… Wo ein in meinen Augen ein Balancing Problem entsteht, denn wenn man mit seinem Transporter ein Heavy Turret, oder ein Raketen Turret im Schlepptau hat ist man das Schiff mit der stärksten Waffe nach dem Battleship auf dem Schlachtfeld, dank der Möglichkeit das Turret zu reparieren hat man auch ohne Bewaffnung am Schiff eine recht lange Lebensdauer, die man dank gezieltem einsetzen des Schildes noch deutlich verlängern kann.
Das letzte Schiff im Bunde ist das Battleship, welches seinem Namen alle Ehre macht. Doch um es zu bekommen muss man zuerst mit einem Transporter eine neutrale Basis einnehmen, in welcher man danach die Möglichkeit hat diese Kolosse zu bauen. Das Battleship hat erhöhte Leben und Schilde und wartet mit einer großen Bordkanone deren Reichweite davon abhängig ist wie lange man die linke Maustaste gedrückt hält. Das heißt, tippt man sie nur kurz an setzt man einen Schuss direkt vor sich selbst, hält man sie lange Zeit gedrückt, schnellt ein Strahl auch weit über den Bildschirm hinaus, der sich dann mit einer Explosion die so manches mal mehrere Gegner gleichzeitig vernichtet. Aber das Schiff ist klobig und alleine relativ nutzlos, was es nicht zu übermächtig macht, denn durch einen Bomber kann es vernichtet werden, da das Zielen relativ schwer ist, und die Waffe langsamer als ein Bomber.
Meistens habe ich den Transporter gespielt, da der Computer nicht wirklich mit diesem umgehen kann, wenn er denn mal überhaupt einen nimmt. Aus diesem Grunde muss man selbst für Geld sorgen und Turrets platzieren, was dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch verleiht.
Kollektoren platzieren ist schnell erledigt, und Turrets können von jedem Schiff aus gebaut werden… sie sind nur nicht taktisch klug gesetzt.
Die Runden sind meist kurz und actiongeladen, die Taktik ist im Einzelspieler nicht wirklich von Nöten, im Multiplayer wird sie wohl bedeutender sein.
Eigenartig waren nur die leuchtenden übergroßen Würmer, die Schiffe und Basen angreifen.
Grafisch ist das Spiel durchaus ansprechend für diesen Bereich, wobei die Schiffe etwas mehr Details vertragen könnten, was durchaus noch kommen kann. Die Explosionen und Nebel sind überraschend schön.
Spielerisch ist es mit ziemlicher Sicherheit nichts was man lange Zeit spielt, doch als Spaß für zwischendurch ist es prima geeignet. Und die geringe Dateigröße (5,65 MB gezippt) ermöglicht es auch mal eben herunterzuladen.
Es ist abzuwarten was uns als nächstes erwartet. Sicher ist, das Nebuscade Potential hat um ein spannender Spaß für zwischendurch zu sein, wenn denn mal Server mit Spielern vorhanden wären.
http://nebuscade.dngames.net/ Homepage des Spiels
Der obere Download-Link ist tot, und der untere mag bei einigen Probleme bereiten.
Alles in allem ist Nebuscade ein geniales Spiel mit vielen taktischen Elementen für zwischendurch.
Es hat großes Potential ein erfolgreicher Spaß für zwischen durch zu werden, dank des implementierten Multiplayer… wenn auch ohne Spieler derzeit.
Clonk ist ein 2D Spiel, das 1994 in der ersten Version erschien, das sich aber nicht auf ein Genre beschränkt, sondern viele verbindet. Clonk wurde von Redwolf Design entwickelt.
Clonk ist in den älteren Versionen kostenlos, Endeavour (der neuste Teil) ist zZ. nur nach einer kostenpflichtigen Registrierung in vollem Umfang spielbar.
Clonk verbindet gekonnt Geschicklichkeits-, Action-, Aufbaustrategie- und Jump n’ Run Aspekte zu einem einzigartigen Spiel. Man Spiel kleine menschenähnliche Wesen die sich Clonks nennen, diese sind inder Lage verschiedene Tätigkeiten auszuführen, übliche Bewegungen als auch Graben, reiten, fliegen, fechten und vieles mehr. Und dies wollen die kleinen Clonks in verschiedenen Spielmodi unter Beweis stellen.

Es geht von diverse Siedlungsmissionen, in denen man sich zur Aufgabe macht eine bestimmte Punktzahl, oder vorgeschriebene Gebäude zu errichten, über Monsterjagd, bis hin zu so genannten Melées. In diesen können Spieler gegen andere Spieler im Internet (unter Net2, bzw. der Clonk Rage Beta) antreten. Oder offline mit bis zu 4 Freunden an einer Tastatur. Was ebenfalls in (fast) allen anderen Szenarien möglich ist. Die Melées fangen bei Wurfgeschossen wie Steinen an, gehen über Schwert und Bogen, Maschinenpistolen bis hin zu High-Tech Laserwaffen, was dazu führt das die Spieler ihre Basen aus Burgbauteilen, wie Hallen, Treppenhäusern oder Türmen zusammenbauen, mit KI gesteuerten Geschützen zupflastern, oder sich einfach in den meist aus Erde
bestehenden Boden eingraben.

Abgesehen von den ruhigen Siedlungsmissionen in denen man des öfteren die Landschaft mit Produktionsketten zustellt und seine Clonks mit explosiven Steinen Gold, Kristalle oder auch einfach nur Steine abarbeiten lässt, Schwefel oder Kohle ausschaufelt, sind die meisten Runden mit den witzigen kleinen Männchen (Es gibt auch eine Menge Versuche weibliche Clonks zu schaffen, die meisten jedoch wurden verworfen) lustig und hektisch. Die Steuerung ist für Einsteiger zunächst kompliziert, die meisten Spieler sind irritiert, dass die kleinen Clonks auch ohne Tastendruck weiterlaufen, denn erst wenn man diesen explizit sagt sie sollen stehen bleiben halten diese auch an. Das mag einige Runden erleichtern in denen man mehr als einen Clonk steuert, da man die Clonks weite Entfernungen ohne weiteres klicken laufen lassen kann, doch es ist ein graus für so ziemlich jeden Neueinsteiger.
Doch wenn man den Bogen der Bewegung einmal raus hat bieten sich viele Möglichkeiten. Zum Beispiel ist das Terra-Jumping eine Beliebte Disziplin der Spieler, welche sich übrigens Clonker nennen. Beim Terra-Jumping gilt es durch geschicktes Drücken einer Tastenkombination einen Sprengsatz, den Terra-Flint so zu zünden, das man den Clonk über Schluchten katapultiert. Den Clonks würden zwar auch verschiedene Gefährte zur Verfügung stehen wie zum Beispiel Helikopter, Flugzeuge, Raumschiffe oder sogar Drachen, doch macht es einfach Spaß und verlangt auch Können ab diese Runden zu bestehen.
Die Clonks, welche den Urwald, den Wildenwesten und das Mittelalter, den Ozean und auch das Weltall schon für sich beansprucht haben, kennen auch eine Menge Tiere, welche ich gar nicht aufzuzählen vermag, so gibt es allerlei Fische, Vögel und Säugetiere, als auch Wipfe (Irgendwas Hasen ähnliches) und Aliens, die Wohl bekanntesten sind die Stippel (Orange Kleckse), die sich dank primitiver KI vermehren und sogar weiterentwickeln, und die Ozarks, welche in einem der Grundpakete enthalten sind.
Hierdurch ist Spielspaß im Kampf gegen die Stippel, unter Wasser oder sonst wo im Clonkuniversum garantiert.
Clonk bietet Langzeitspaß durch die abwechslungsreichen Spielmodi/Welten und die Möglichkeit es selber leicht zu editieren, dank dem Entwicklermodus der seit Clonk Planet integriert wurde.
Mit Clonk Extreme soll Clonk vom 2D zum 3D kommen, ein Termin für die Fertigstellung ist jedoch noch nicht bekannt. Clonk Extreme soll einen Großteil der alt bewährten Spielmechanik beibehalten, jedoch die hektischen Melées weiter in den Vordergrund rücken. Das bauen wird nur noch in limitierter Form möglich sein. Clonk Extrem soll die 2D Vorgänger mittelfristig nicht ersetzen!
Den Spielern steht ein großer Download-Pool unter CCAN kostenlos zur Verfügung. Dort enthalten sind die Basis Pakete, welche den Spieler zum Beispiel in das Mittelalter führen, oder wie im „Hazard Pack“ den Spieler in eine futuristische Welt begleiten.
Sowie zahlreiche von Spielern geschaffene Welten und Objekte, was durch einen eingebauten Entwickler-Modus ermöglicht wurde. Durch diesen ist es möglich Objekte etc. durch das relativ einfache C4-Script zu editieren, oder völlig neue Dinge zu kreieren.
Die große Clonk Gemeinde findet im Clonk Center ein Zuhause, in dem neue Ideen geäußert werden können, welche dann durch andere Spieler mit Entwickler Erfahrungen öfters verwirklicht werden. Des weiteren sind auf dieser Fan-Seite Reviews, Previews, Interviews, Screenshots Downloads und natürlich aktuelle News zu finden.
Zu guter Letzt steht den Clonkern noch mit der Clonk Planet Partner- und Projektbörse (CPPP)
eine Seite zur Verfügung in der Hobby Entwickler ihre Projekte Vorstellen, weitere Ideen sammeln,
ihr Projekt bewerten lassen können und Mitarbeiter suchen können.
Ältere Versionen der Clonkengine werden kostenlos zum Download angeboten, inklusive Quellcode, welcher für Entwickler interessant sein könnte.
Erwähnenswert ist auch der parallel verlaufende Entwicklungsstrang der kostenlosen GWE Versionen, der jedoch eingestellt wurde.
Clonk ist auf Windows, Linux und Mac spielbar.
- http://www.clonk.de/ - Offizielle Clonk Homepage von Redwolf Design
- http://www.ccan.de/ - Datenbank für Objekte und Szenarien aus der Clonkwelt
- http://www.clonk-center.de/ - Fanseite zum Thema Clonk
- http://wiki.nosebud.de/ - Wiki zum Thema Clonk
- http://www.goldwipf.de/ - GWE Homepage (wird nicht mehr aktualisiert)
Bilder Teilweise von der offiziellen Seite und dem Clonk-Center
Eigentlich bin ich nicht so der Computer-Rollenspiel-Fan, da ich damals wie heute mit Begeisterung Schwarzes Auge gespielt habe, wo man wirklich frei ist zu handeln und zu reden, und nicht auf die begrenzten Auswahlmöglichkeiten in Computer-Spielen beschränkt ist.
Eine Alternative dazu sind natürlich Spiele wie World of Warcraft oder Gild Wars, die aber sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, 1. um die Welt zuverstehen und 2. sich um seine Gruppe zu kümmern, mit der man die Abenteuer erlebt.
Doch jetzt habe ich etwas entdeckt, was mich wirklich begeistert hat, Oblivion, mittlerweile in der 4. Auflage, Elder Scroll. Eine gigantische Welt, die man relativ frei erkunden kann, jede Menge Höhle und Zwischen-Quests zum erkunden, mit vielen unterschiedlichen Gegnern.
Natürlich gibt es eine Haupt-Quest, die man grundsätzlich durchspielt, aber gerade diese Vielzahl an Begegnungen und Zwischen-Abenteuer machen das Spiel zu etwas Außergewöhnlichen. Hinzu kommt die eigenen Heldenentwicklung, zwischen Kämpfer und Magier ist alles dabei, verschiedene Rassen mit Ihren Vor- und Nachteilen, Unmasse an Zaubersprüchen, Waffen und Rüstungen, die man finden kann, gepaart mit einem guten Mix aus Gegnern, die man nicht mit Standardlösungen erledigt, sondern sich auf die Kampfweise einstellen muss, um sie zu besiegen.
Abgerundet wird das Ganze durch eine exelente Grafik, die meine System regelmässig an die Grenzen des Möglichen bringt, wenn ich es in hoher Qualität spielen möchte, und einer detailverliebten Welt, die man niemals bis in jeden Winkel erkunden kann.
Für meinen Geschmack würde nur noch eine Netzwerkversion fehlen, sodass man das Abenteuer als Gruppe erleben könnte.
Das Schöne ist, man kann einfach abschalten und morgen oder nächste Woche weiterspielen.
Das Negative ist, ich spiel das Spiel mit meinem Sohn zusammen, er spielt einen Teil und ich einen anderen, mit dem selben Character, und er liebt das Spielen und will nicht lesen, so sind wir mit unserem Dunkelelf gerade dabei zu einem Vampir zu motieren, also nochmal eine ca. 20 stündige Zusatzquest, um den Vapirismus los zu werden, wir können schon nicht mehr ohne Schaden in der Sonne draussen sein und wenn wir noch einmal schlafen, werden wir zum 100%igen Vampir und jede Stadtwache wird uns angreifen. Ihr merkt schon ich bin voll in der Welt von Oblivion, denn ich hab doch keine Zeit, ich muss doch dem neuen Kaiser auf den Thron helfen, um die Oblivion-Tore endgültig zu verschießen und damit die Welt zu retten.

